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Disturbia Shop


Disturbia wurde 2003 von dem Briten Francis J. Major gegründet. Unzufrieden mit den T-Shirts, die man damals kaufen konnte, beschloss er, seine eigene Kollektion zu entwerfen. Kurz zuvor erst hatte er seinen Abschluss in Fashion Design gemacht und bereits für ein alternatives Fashion Label gearbeitet. Doch die T-Shirt-Designs anderer Label entsprachen nicht seinem Geschmack und so begann er, seine eigenen Ideen zu verarbeiten und ein eigenes Label zu gründen, das er Disturbia nannte, eine Zusammensetzung aus den Wörtern disturb und suburbia. Erfolgreich von Anfang an wuchs die Marke schnell zu einiger Berühmtheit. Disturbia konzentriert sich auf die dunklere Seite der Popkultur und zeichnet sich aus durch subversive Ikonografie, eine gewisse Kindheitsnostalgie und zornige Slogans. Angesiedelt links der Mitte betont das Label Unabhängigkeit und eine DIY-Haltung, die dem britischen Punk nahesteht. Ziel ist es, jede Kollektion noch besser zu machen als die davor und die Quintessenz von Disturbia noch prägnanter herauszustellen.


Disturbia – Always Different, Never Mainstream

Nachdem er die ersten Jahre von Disturbia die meisten anfallenden Arbeiten wie Artworks, Marketing, Verpackung und oft auch den Druck selbst übernommen hatte, konnte Francis J. Major bald Designer einstellen, was einen bedeutenden Wendepunkt darstellte. Während er selbst die Position des Art Directors innehatte, war er in der Lage, für eine ganz bestimmte Idee den passenden Designer anzuwerben. Eine Idee, die sich als Glücksfall für die Marke Disturbia erwies. Über die Jahre haben viele namhafte Designer und Künstler für das Label gearbeitet, so zum Beispiel Godmachine, Drew Millward, Michele Boscagli, Matt Skiff, Mr Gauky und viele andere. Darüber hinaus hat Disturbia auch mit The Prodigy zusammengearbeitet und für das Invaders Must Die-Album eine limitierte Kollektion an T-Shirts herausgebracht. Auch Slash und Axl Rose stehen dem Label nahe. Und während T-Shirts immer der wichtigste Teil von Disturbia sein werden, so wendet sich das Label auch öfters anderen Bereichen der Mode zu.


Disturbia – Here's to Tomorrow

Mode von Disturbia gibt es in über 150 ausgewählten Boutiquen und Streetwear-Läden zu kaufen, hauptsächlich in Großbritannien und Europa, aber auch auf der anderen Seite der Erde, in Japan und Australien. Dazu kommt eine treue Online-Fangemeinde, die dem Label zu seiner jetzigen Popularität verholfen hat. Wir erwarten Großes von Disturbia.